Statistisch  erleiden  mehr  als 30% der Frauen 

bereits im mittleren Lebensalter (Menopause) 

sowie mit zunehmendem Alter auch ca. 20% der Männer

langsam und unmerklich anschleichend 

eine Osteoporose .......... Tendenz ansteigend 

Fazit: Osteoporose-Vermeidung geht jeden an 

 

 

Je nach Veranlagung und Lebensweise 

vermindert sich 

mit zunehmendem Alter 

die Kollagenqualität im gesamten

Binde- und Stützgewebe. 

Letzteres verursacht verlangsamten 

Mineralaufbau im Skelett durch die 

Osteoblasten, während die Osteoklasten 

weiterhin unvermindert Knochenmineral 

abbauen.

So entsteht schleichend eine Osteoporose

 

Bei regelmäßiger Prüfung der Kollagenqualität 

mit dem

- vornehmlich bei Frauen im Alter >50J. - kann eine

gegebene Osteoporose-Gefährdung frühzeitig 

erkannt und primär-präventiv abgewehrt werden. 

Das sind, individuell verschieden, 2 - 5 Monate bis max. 

2 Jahre(!), bevor Mineralverlust per QCT feststellbar ist.

Langjährigem, nicht umkehrbarem Leid 

kann so durch regelmäßige Kontrolle mit dem

primär-präventiv begegnet werden